Auf dem Schluchtensteig – Tag 1

Samstag, 31.07.2021

Etappe 1

Von Stühlingen nach Achdorf


Vorbemerkung zu Tag 1

Die erste Etappe geht offiziell von Stühlingen nach Blumberg. Sie ist 19 km lang und es sind 768 hm zu bewältigen. Der höchste Punkt der Etappe ist der Buchberg mit 871 m NN. Da unser Zelt allerdings in Achdorf steht, hängen wir noch etwa 2-3 km dran und werden so die Schleifbachwasserfälle schon am ersten Tag erleben, die eigentlich schon zur zweiten Etappe zählen.


Von Renaturierungen und Umwegen

Nach einer unruhigen und schlechtgeschlafenen Nacht, bin ich sehr früh wach, doch zum Glück nur im Gesicht zerstochen. An den Rest des Körper sind die Mücken nicht rangekommen. Meinen Wecker habe ich nicht gebraucht, scheint als wenn sich das beim Zelten so langsam manifestiert. Wir sind in Nikolaus Garten heute die einzigen Gäste. Weitere sind oben unterm Dach und schlafen noch im Stroh. Ich genieße daher allein, mich draußen für den Tag fertig zu machen. Denn morgens scheint tatsächlich die Sonne. Dank der sehr guten Vorhersage für den Tag entscheiden wir uns auch, die Regensachen im Zelt zu lassen. Nach einem ausgiebigen Frühstück in der Morgensonne (auf das Angebot in der Scheune zu frühstücken müssen wir nicht zurückgreifen) und noch ein paar Tipps von Nikolaus zur Wegstrecke, brechen wir mit dem Auto und zwei sehr leeren Rucksäcken (eigentlich haben wir alles im Zelt gelassen) nach Stühlingen auf.

Schon der Weg zum Startpunkt ist abenteuerlich. Wir fahren über Fützen nach Stühlingen und fragen uns angeschichts der sehr schmalen Straße, ob diese überhaupt für den normalen Durchgangsverkehr freigegeben ist. Tatsächlich treffen wir schon auf die ersten Wanderzeichen vom Schluchtensteig.

In Stühlingen machen wir noch einen kurzen Halt bei einem Lebensmittelladen und decken uns mit belegten Brötchen ein. Das komplette Campingzeug haben wir im Zelt gelassen. Nur Wasser, die Brötchen und ein paar Snacks haben wir an Bord. Jule trägt nur unseren „Libellenflügelrucksack“, einen winzigen 20L Ultraleicht-Rucksack.

Nachdem wir die Parkmöglichkeiten für Schluchtensteigwanderer gefunden haben, verabschieden wir uns von unserem Auto und laufen los. Der Startpunkt ist an der katholischen Kirche. Hier treffen wir auf das Wanderportal. Unser 119 km können jetzt richtig losgehen.

Wie bei jedem Wanderweg, der in einer Ortsmitte startet, muss man erstmal raus aus dem Ort laufen. Durch ein kleines Gewerbegebiet verlassen wir Stühlingen und queren die Bundesstraße. Danach bringt uns der Schluchtensteig aber sofort von der Schotterpiste und dafür runter zur Wutach und zu unserem ersten „Waldbad“. Der Weg ist völlig zugewuchert. Wir schlagen uns wortwörtlich durch die Büsche und werden ganz schön nass dabei. Es hat in der Nacht geregnet. Aber ein paar Tropfen von den Blättern machen uns nichts aus.

Zumindest geht es erstmal nur geradeaus. Hinter dem Hundesportplatz treffen wir auf die von Nikolaus angekündigten Renaturierungsmaßnahmen und die dazugehörige Wanderumleitung. Hier unten an der Wutach finden große Renaturierungsmaßnahmen statt. Das hat zur Folge, dass der Uferweg, dessen Anfang wir gegangen sind, nur nicht mehr existiert. Das Bachbett wurde verbreiterter, um einen Auenwald zu schaffen. Der Wanderweg ist also weg, aber der neue Schotterweg für Radfahrer ist schon komplett, so dass wir diesen nehmen können. Dadurch sparen wir uns 1,5 km Umleitung durch die Schweiz.

Wir gehen bis zum Weizener Steg, wo wir dann doch einen Fuß über die Wutach in die Schweiz setzen.

Wir folgen weiter der Wutach. Ich habe die ganze Zeit die Wegpunkte eines Geocaches im Blick, der über die komplette Länge des Schluchtensteig führt. Es ist ein Wander-Multi, bei dem den Wegpunkten Bilder zugeordnet werden müssen. Linkerhand taucht die Sauschwänzelbahn auf und wir können die Lok beim Rangieren beobachten.

Wanderzeichen sehen wir dagegen keine. Wir folgen dem Schotterweg also immer weiter bis uns das Ganze doch irgendwie komisch vorkommt. Also schalte ich vom Geocache auf den offiziellen Track um und muss zu meinem Entsetzen feststellen, dass wir ca. 3 km an der Abzweigung vorbeigelaufen sind. Statt der Wutach zu folgen hätten wir am Weizener Steg zum Bahnhof der Sauschwänzelbahn auf die andere Seite der Bundesstraße gehen sollen. Weiter nach Grimmelshofen zu laufen, bringt auch nichts, denn der Schluchtensteig führt auf der anderen Seite hoch in den Wald. Also drehen wir um. Insgesamt 1 h haben wir auf diese Weise verloren, aber zum Glück ging es die ganze Zeit geradeaus. Einen besseren Zeitpunkt für einen sinnlosen Abstecher hätte ich mir nicht aussuchen können.

Noch nicht ganz Schlucht, aber schon mal Steig

Tatsächlich wird der Schluchtensteig am Bahnhof der Sauschwänzelbahn zu einem Steig. Es geht in die erste Steigung rauf in die Wutachhalde. Wir gehen auf dem sog. Alten Salzweg, einen teilweise matschigen Trampelpfad, der durch den Wald parallel zum Hang führt. Doch in der ersten Serpentine treffen wir auf ein Hindernis. Ein Baum ist bei den Unwettern der letzten zwei Wochen umgekürzt. Der Wanderweg ist nicht mehr zu erkennen. Wir müssen uns mühesam durchs Blattwerk kämpfen.

Das war allerdings nur die erste von vielen weiteren schwierigen Stellen, die uns heute noch erwarten. Wir haben zwar gehört, dass es auch hier schwere Unwetter gegeben hat. Die Straße von Blumberg nach Aselfingen ist wegen eines Abrutsches gesperrt und einige Leute in Achdorf und Blumberg hatten mit kleinen Überschwemmungen zu kämpfen. Doch offensichtlich war nicht das einzige Wasser hier das Problem, sondern auch der Wind.

Am Ende des Salzweges treffen wir nach einem kurzen Abstieg am Bahnhof Lausheim-Blumegg auf den Gasthof Wutachschlucht. Der Kiosk hat geöffnet. Wir tun es zwei Katzen gleich und nehmen die Einladung für eine Pause an. Statt unserer Brötchen gibt es jetzt erstmal ein Stück Kuchen für jeden. Ich kippe erstmal eine halbe Tonne Schottersteine aus meinen Schuhen, ein Problem, das mich den ganzen Weg begleiten wird.

Wasserschaden an den Wutachflühen

Dann steigen wir in die eigentliche Wutachschlucht ein. Zunächst geht es ein entspanntes Stück an der Wutach entlang bis wir auf die Eisenbahnbrücke treffen. An dieser Stelle quert nicht nur die Sauschwänzelbahn die Wutach, auch wir wechseln die Seite. Ab jetzt geht es aufwärts mit uns. Statt, wie ich erwartete hatte, am Ufer der Wutach entlang zu laufen, führt uns der Weg hoch in den Hang der Schlucht. Wir erreichen die Wutachflühen. Flühen ist das alemannische Wort für „Felswände“. Doch die sehen wir erst später.

Der Weg durch die Wutachflühen zeigt uns eindrucksvoll, was Wasser alles so anrichten kann. Damit meine ich nicht die erdgeschichtliche Entstehung der Schlucht. Die Schäden am Weg sind keine 20.000 Jahre, sondern gerademal 2 Wochen alt. Der Weg durch die Wutachflühen ist eine Trampelpfad im Hang, der schon unter normalen Umstände oft glitschig und matschig ist. Nach den Unwettern sind einige Stellen nur schwer passierbar. Dort, wo sich weitere kleine Bäche den Hand hinterunter zu Wutach stürzen, haben diese Felsen, Bäume und den Weg mit sich fortgerissen. Geröll, Schlamm, das ist eine Bildergalerie einer Naturgewalt, die diesen Sommer den Westen und Süden Deutschlands unvorbereitet traf. Wasser hat eine ungeheure Kraft. Wer denkt, ich hätte in den Hang hineinfotografiert, liegt falsch. Das sind Bilder vom Wanderweg. Nur, dass der einfach nicht mehr da war.

Die wohl gefährlichste Stelle, die wir passieren müssen, ist auf dem letzten Bild zu erahnen. Hier fehlt ein ca. 5 m langes Stück Weg. In Mitten des Erdrutsches hängt ein Baum. Der „Weg“ über das Geröll endet ca. 1 m unterhalb des ursprünglichen Niveaus. Die Überquerung ist ziemlich kribbelig, auch weil es links senkrecht den Hang hinuntergeht. Es ist das erste Mal, dass ich an diesem Tag wirklich Angst bekomme.

Aber der Weg hat auch seine schönen Passagen. So sehen wir den Mannheimer Felsen, so wie eine niedliche Ansammlung von Steinmännchen am Wegesrand, die die Unwetter wohl unbeschadet überstanden haben.

Nach 1,5 Stunden, aber nur 3 km führt uns der Weg zu einem Aussichtspunkt, von dem aus wir endlich verstehen, warum dieser Abschnitt Flühen (=Felswände) heißt. Diese Felsen waren die ganze Zeit über uns!

Hoch hinaus zum Buchberg

Wir kommen heraus aus der Schlucht zum Wanderparkplatz, den wir am Morgen selbst mit dem Auto passiert haben. Von der Schlucht ist nichts mehr zu erahnen. Stattdessen geht es hinter einem kurzen Stück auf der Straße über eine Wiese zum nächsten Aufstieg. Kein Baum verstellt mehr den Blick, jetzt können wir die Weite genießen. Leider ist uns auch klar, dass dies der Beginn des Aufstiegs zum Buchberg ist. Und der ist knackig. Die Wutachflühen haben uns keine Pause gegönnt. Die ganze Zeit musste man höllisch aufpassen, wohin man tritt. Dies ist jetzt nicht mehr Fall, dafür wird es anstregend für die Beine, denn jetzt geht es bergauf. Nach der ersten Steigung dürfen wir an der Bielwasenhütte aber mal kurz das Schwarzpanorama genießen.

Auf der anderen Seite sehen wir schon das nächste Ziel. Die Antennen weisen uns den Weg zum 871 m NN hohen Buchberg. Der Aufstieg geht zunächst stetig aber moderat vonstatten. Doch die nächste knackige Stelle kommt. Ab der Ottilienhöhen beißen wir die Zähne zusammen und schaffen die Steigung, auch wenn die Oberschenkel brennen.

Das letzte Stück zum Gipfel dagegen ist jetzt nur noch leichte Arbeit. Es geht fast parallel zur Höhenlinie bis zur Schutzhütte auf dem Buchberg, wo uns das Gipfelbuch und ein Grillplatz erwartet. Ein Schild begrüßt uns mit den Worten „Der erste Aufstieg zum Buchberg ist geschafft!“ Meiner Meinung nach fehlt auf dem Schild noch ein Warnhinweis: „Aber es kommen noch mehr!“

Hier hat sich ein Pärchen gerade auf die Suche nach trocknem Holz gemacht. Sie werden wohl ein abendliches Picknick veranstalten. Wir dürfen erstmal die Aussicht genießen. An klaren Tagen kann man von hier aus die Schweizer Alpen sehen.

Es ist 17 Uhr. Wir sind seit 7 Stunden unterwegs. 4 km haben wir noch vor uns. Aber jetzt geht es nur noch bergab. Endlich stärken wir uns mit unseren Brötchen, bevor wir den 1,5 km langen Abstieg nach Blumberg wagen.

Wasserfälle mit Hindernissen

Zunächst geht es über einen Serpentinen-Pfad steil nach unten. Je flacher der Weg wird, um so matschiger geht es zu. Wir hatten gedacht, wir könnten hier ein bisschen Zeit gut machen, stattdessen hüpfen und rutschen wir breitbeinig den Schmalpfad Richtung Blumberg. Die Wegbeschaffenheit macht uns ganz schön zu schaffen. Als wir endlich am Fastnachbrunnen und damit dem eigentlichen Etappenziel in Blumberg ankommen sind mehr als 35 Minuten vergangen. Für 1,5 km bergab für uns eine Ewigkeit.

Aber die schwierigste Stelle des ganzen Schluchtensteigs kommt noch. Der Absteig zu den Schleifbachwasserfällen. Dort erwartet den schwindelfreien Wanderer eine 8 m hohe fast senkrecht abfallende Metalltreppe. Aber zunächst müssen wir erstmal den Wurzelpfad bis dahin bewältigen, nachdem uns der Weg raus aus Blumberg ein bisschen Pause für die Trittsicherheit verschafft hat.

Der Blick zum Wasserfall reißt uns heute nicht mehr so vom Hocker. Denn wir sehen bereits Herausforderung auf uns zukommen, die die Unwetter verursacht haben: Ein Baum liegt auf dem Ausstieg zur Schlucht. Ich hatte von weitem eine entgegenkommende Wandergruppe beobachtet und mich bereits gewundert, warum die sich so komisch anstellen. Jetzt kenne ich den Grund. Und Jule und ich stellen uns ebenfalls komisch an, um an diesem Hindernis vorbeizukommen.

Diese Klettertour plus der Ausstieg aus der Schlucht kostet noch einmal alle Kraft. Von wegen, ab dem Buchberg geht es nur noch bergab. Diese Steigung hier wohl zu kurz, um sie im Höhenprofil sauber abzubilden. Wir spüren sie aber sehr wohl. Doch der Schluchtensteig hat ein Einsehen mit uns. Als wir aus dem Wald kommen, geht es über eine Wiese sanft bergab. Die letzten zwei Kilometer könnten so schön sein. Unten ist schon Achdorf zu sehen und wir freuen uns schon auf die Pilgerstation „Tibet-Haus“. Leider haben uns die Bremsen zum Fressen gern. Und leider erwischen die Blutsauger nicht immer rechtzeitig. Der eine Stich in meine Wade ist am Ende so entzündet, dass er sogar nach einer Woche noch weh tut und geschwollen ist.

Begegnungen am Ziel

Das letzte Highlight auf dieser Tour befindet sich bereits in Achdorf. Es ist das Tibet-Haus. Einen tollen Zeitungsartikel über diese Einrichtung findet ihr hier. Ich hatte davon in einem Reiseführer gelesen. Doch als ich in der Scheune stehe, bin ich selbst total überrascht. Bei unserer Ankunft war die Scheune bereits vorschlossen. Hier gibt es alles, was ein Wanderer braucht: gekühlte Getränke, einen trocknen Platz zum Sitzen, Schokoriegel und Joghurt, heißes Wasser für Tee und Kaffee sowie Infomaterial. Das Ehepaar Gallinowski sammelt im Schwein Spenden für Tibet. Wir trauen uns sogar in den Garten und treffen prompt auf die Herrschaften, die über uns auf dem Balkon sitzen. Wir bewundern den Garten und kommen so ins Gespräch. Mit tiefer Bewunderung für ihr ehrenamtliches Engagement verabreden wir morgen vor der nächsten Etappe wiederzukommen und uns hier einzudecken.

Jetzt sind es nur noch ein paar Meter bis zu unserem Zelt. Um 18:58 Uhr haben wir den ersten Tag geschafft. Mit unserem Umweg waren es 26,4 km. Entsprechend Nikolaus Ankündigungen ist es voll geworden. Eine belgische Wandergruppe von sieben jungen Frauen ist eingetroffen, die hier ihre letzte Nacht vor der Abreise verbringen. Ihre Zelte stehen, auch ihre Sachen liegen am Tisch verstreut. Aber von den Belgierinnen selbst ist nichts zu sehen. Dafür kommen Nikolaus und seine Frau zu uns. Auch hier entsteht nochmals ein sehr gutes Gespräch, das noch hätte länger dauern können, hätten Jule und ich nicht Hunger gehabt. So landen wir heute abend wieder im Haus des Gastes. Als es gegen 21 Uhr dunkel wird und sich der Regen ankündigt, gesellt sich der Koch zu uns. Daher brechen wir erst gegen 22 Uhr zu unserem Zelt auf. Den Absprung zu schaffen war nicht leicht. Die Belgierinnen treffen gerade ein, als wir die Schlafsäcke gekrochen sind.

So bewahrheitet sich heute auch wieder, was ich bereits über den Soonwaldsteig geschrieben habe: Es sind die Menschen und die Begegnungen, die einen Weg zu etwas besonderen machen.

Bleibt für diesen Wandertag nur noch die Zusammenfassung.

Zusammenfassung Tag 1

  • Gelaufen am: Samstag, 31.07.2021
  • Länge laut GPS: 26,4 km
  • Geschätzte Höhenmeter: 1.308 Hm (Aufstieg 708 Hm, Abstieg 600 Hm)
  • reine Gehzeit: 6:56 h
  • gesamte Dauer: 8:53 h
  • Charakteristik: Eine sehr abwechslungsreiche Etappe. Vom „Waldbaden“ an der Wutach, über Waldtrampelpfade an der Wutachhalde, der Kampf mit dem Weg in den Wutachflühen bishin zum Aufstieg auf den Buchberg über Wiesen und zum Schluss noch die Schleifbachwasserfälle. Da war von allem was dabei. Viel naturbelassene Pfad.

Ausblick auf morgen

Morgen soll es regnen. Bis wir am Zelt sind, hat es schon etwas angefangen. Zum Glück haben wir unsere Rucksäcke direkt nach dem Zurückkommen wieder gepackt. Morgen geht es dann zu einer festen Unterkunft. Wenn sich die Wetterprognose bewahrheitet, werden wir uns über ein trockenes Bett sehr freuen. Das Trommeln des Regen ist in der Nacht so stark, dass ich trotz Oropax davon wach werde. Hoffentlich ist das kein Vorbote dessen, was uns morgen erwartet. Aber ändern können wir es eh nicht, uns nur danach richten. Wir werden weiterlaufen.

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