Trekking auf dem Soonwaldsteig – Etappe 3

Vorbemerkung zu Etappe 3

Die heute anstehende Etappe sollte zum nächsten Trekkingcamp führen, und zwar zur Ochsenbaumer Höhe. Dies lag in der Nähe von der Schutzhütte Schanzerkopf, die auf den Wegweisern angegeben war und uns damit als Orientierungspunkt diente. Zunächst mussten wir die 3. Etappe bis zum Parkplatz Ellerspring zu Ende laufen. Die Hälfte hatten wir erledigt. Der zweite Teil sollte nicht so schlimm werden wie der erste Teil. Es waren auch nur etwa 6,5 km bis dorthin.

Der Aussichtspunkt Alteburg auf 620 m NN war fast der höchste Punkt. Diesen würden wir direkt am Morgen passieren. Danach sollten wir bis Ellerspring nahezu auf dieser Höhe bleiben. Von den insgesamt 825 Hm hatten wir gestern schon etwa 630 Hm abgearbeitet. Ab dem Aussichtsturm konnte wir es bis Ellerspring laufen lassen. Insgesamt 15 km würden es aber bis ins nächste Camp sein. Die 4. Etappe würden wir entsprechend ein bisschen anknabbern.

07.06.2021: Vom Camp Alteburg zu Camp Ochsenbaumer Höhe

Wieder vorm Wecker wach. Gut, das kannte ich ja schon von gestern. Als ich aus dem Zelt krabbelte und aufs Klo ging, vermisste ich sofort Dirks Zelt. Es ist zwar noch nicht mal 7:30 Uhr, aber Dirk musste bereits aufgebrochen sein. Er hatte einen weiten Weg vor sich. Immerhin wollte er heute bis zur Lauschhütte laufen. Das waren etwa 30 km. Dort wollten würden wir erst übermorgen ankommen.

Wie gestern begann ich meinen Tag noch in den Schlafklamotten – drüber nur die Regenhose und die Daunejacke – mit einem Frühstück. Ich setzte mich auf die Bänke an der Feuerstelle. Ich hatte alle Zeit der Welt, denn Jule schlief noch. So langsam kam Routine in unseren Morgenablauf.

Der Morgen unterschied sich nicht deutlich von dem von gestern. Bis ich gegessen hatte, rollte sich auch Jule langsam aus dem Schlafsack. Es gab Kaffee, Müsli mit Milchpulver bzw. Overnight Oats, Katzenwäsche, Zähneputzen und Zusammenpacken. Der Kaffee und Tee schmeckte mit Mineralwasser, das wir aus dem Vorrat gekauft hatten, allerdings ein bisschen komisch. Am Ende hatten wir noch etwas Wasser aus den Flasche übrig. Damit füllte ich meine Trinkblase auf. Die gute Fee, die hier das Wasser brachte, durften wir kurz sogar kennenlernen. Eine junge Frau schleppte zwei 6er-Täger an, als wir am Packen waren. Sie und ihr Vater machten das alle 2-3 Tage.

Wir waren mitten im Aufbruch begriffen als eine Wanderin eintraf. Sie kam grußlos, den Zettel mit der Wegbeschreibung vor Augen, ins Lager gestampft, nahm den Platz auf der linken Seite und begann ihr Zelt aufzubauen, um direkt danach darin zu verschwinden. Aber um kurz nach 9 Uhr machten wir uns angesichts diesen merkwürdigen Verhaltens keinen Kopf, sonderen starteten nach einem kurzen Stopp am Kompostklo mit unserer heutigen Wanderung. Es war 9:22 Uhr und damit etwas früher als gestern.

Der Etappe begann für uns mit dem Aufstieg zum Aussichtsturm Alteburg. Der Anstieg war bei weitem nicht so schlimm wie ich erwartet hatte. Die etwa 90 Hm überwand ich zwar nicht gerade im Laufschritt, aber wir kamen heute morgen gut voran. Dort oben erwartete uns der erste Cache des Tages. Leider war die Dose völlig kaputt und das Logbuch total verschimmelt. Trotzdem gingen wir guten Mutes weiter.

Ein Pfad führte uns parallel zum sog. Rennweg wieder bergab. Der Rennweg ist ein breiter Forstweg, der hier geradeaus durch den Wald führt. Für knapp 2 km liefen wir gemütlich auf ihm. Nach dem schwierigen Gelände von gestern war das eine Erholung. Doch der Soonwaldsteig wäre nicht der Soonwaldsteig, wenn er uns nicht bei der nächstbesten Gelegenheit von dieser Waldautobahn runterleiten würde. Der Abzweig auf einen Naturpfad war sogar extra als Wegpunkt im GPS gekennzeichnet. Selbst ohne diesen Wegpunkt hätten wir den Abzweig wohl kaum übersehen, denn hier stand ein Wegweiser.

Theoretisch hätten wir den Rennweg bis zum Parkplatz Ellerspring schnurgerade durchlaufen können, aber dank unseres Ausflugs in die Büsche bekamen wir nicht nur die schönere Wegstrecke zu sehen, sondern auch ein paar wenige Höhenmeter auf die Uhr. Wir tauchten in einen verwunschenen Waldweg mit Geröll, tiefhängenden Bäumen, matschigen Pfaden und Pützen ab, bis wir schließlich durch ein Fichtengehölz kamen. Zwar waren hier kürzlich erst Bäume gefällt worden, aber der Borkenkäfer hatte wohl nicht so schlimm zugeschlagen, wie wir das schon in anderen Wäldern gesehen hatten.

An einer Kreuzung trafen wir nicht nur wieder auf den Rennweg, sondern auch auf die „Runde Tanne“, die hier zu einer Rast einlädt. Wir machten nur eine sehr kurze Rucksack-Absetz-Pause, bevor wir wieder „in die Tannen“ gingen. Nach einem weiteren Kilometer trafen wir auf den Parkplatz Ellerspring. Das offizielle Ende dieser Etappe. Zum Einstieg waren diese 6,5 km sehr angenehm zu laufen gewesen. Ein Aufstieg von geschätzen 100 Hm und ein Abstieg von 70 Hm war im Vergleich zu gestern gerademal zum Warmwerden.

Wir nahmen die Wanderhütte hier am Parkplatz in Beschlag. Prompt fing es an zu nieseln, während wir das zweite Frühstück zu uns nahmen. Wir hofften, dass es nur ein kurzer Schauer war und sich nicht zu einem Dauerniesel entwickelte. Es war einfach unglaublich viel Feuchtigkeit in der Luft.

Wir brachen trotzdem wieder auf und hofften auf das beste. So begann die vierte Etappe. Diese geht von eben diesem Parkplatz Ellerspring bis Rheinbölln. Sie ist insgesamt 15,8 km lang und hat einen Aufstieg 290 Hm und einen Abstieg 540 hm, also 830 Höhenmeter. Für uns wäre aber bereits am Wanderparkplatz Schanzerkopf Schluss. Dort zweigte unser Weg zum nächsten Trekkingcamp ab. Das lag etwa 800 m vom Parkplatz entfernt. Bis zum Wanderparkplatz waren es 7,8 km, also lagen „nur“ noch 8,5 km vor uns. Es würde ein kurzer Wandertag werden.

Wieder vermied der Soonwaldsteig den Rennweg gekonnt. Statt auf dieser Autobahn weiterzugehen, schlängelten wir uns auf einem Trampelpfad durch den Wald. Wir waren dann mal Waldbaden. Allerdings definierten wir diesen Begriff auf diesem Weg völlig neu.

Die Jungbuchen standen hier dicht am Wanderpfad. Zwar hatte es aufgehört zu nieseln, dafür wurden wir nun von allen Seiten nass. Die Katzenwäsche heute morgen hätten wir uns sparen können. Dieser Buchenwaschanlage folgten wir leicht bergab bis wir wieder den Rennweg kreuzten. Ab da ging es hinunter zum Gräfenbach, dessen Quellgebiet hier den Soonwaldsteig kreuzt:

Hier mussten wir irgendwie rüber. Zunächst analysierten wir die Lage und stellten fest, dass das Wasser mehr als knöcheltief war. Zumindest ergab das ein erster Überquerungsversuch meinerseits, der prompt daneben bzw. mitten rein ging. Jetzt hatte auch ich endlich nasse Füße, also einen nassen Fuß, den rechten um genau zu sein. Wie wir es letzendlich geschafft rüber haben, kann ich gar nicht so genau sagen. Jedenfalls spielten unsere Stöcke und jeweils eine helfende Hand des anderen sowie gute Absprungmuskulatur eine entscheidende Rolle.

Nach dieser Herausforderung gab uns der Weg ein bisschen Erholung. Ein geschotterter Forstweg führte am Gräfenbach entlang. Hier war das Gelände etwas offener, da links der Bach rauschte. Durch die vielen Regenfälle war er an einigen Stelle zu einem reißenden Fluss geworden. Auf einem dicken Baumstaum machten wir eine Pause und nutzten das viele Wasser um uns herum, um Jules Haare zu waschen. Das klappte erstaunlich gut. Während ich langsam das Wasser aus der Flasche über ihren Kopf schüttete, wusch sie die Haare. So brauchten wir gerade mal eine Flasche Wasser (600 ml). Bei der Gelegenheit füllten wir auch gleich unsere Wasservorräte ein wenig auf, auch wenn wir noch gut bestückt waren. Im Gegensatz zu den letzten Sommern waren versiegende Bäche echt nicht unser Problem.

Wir verließen bald den Gräfenbach und kamen ins Naturschutzgebiet Glashütter Wiesen. „Mit dem Naturschutzgebiet Glashütter Wiesen im Gräfenbachtal wird eine kulturgeschichtlich bedeutsame Wiesenlandschaft mit markanten Einzelbäumen berührt.“, so lautet die Beschreibung auf www.soowaldsteig.de. Das traf es ziemlich gut. Gleich nach der Abzweigung sahen wir auch schon den ersten markanten Einzelbaum, die Albert-Eiche.

Hier gingen wir zum ersten Mal seit 2,5 Tagen für längere Zeit durch offenes Gelände und hatten einen guten Blick auf die Feuchtwiesen. Der Weg einfach zu laufen. Denn das Wasser sammelte sich gnädigerweise auf den Wiesen oder in Gräben, aber nicht auf dem Weg.

Erst hinter dem Naturwaldreservat Schwappelbruch stieg der Weg auf den letzten zwei Kilometern bis zum Wanderparkplatz Schanzerkopf leicht an. Da es aber ausnahmslos über geschotterte Forstwege ging, was das nicht so schlimm.

Am Parkplatz angekommen, mussten wir quasi den Weg wieder zurück. Eine Loipe führte uns bergan zurück in den Wald. Dies war der Zuweg zum Camp. Dies lag deutlich weiter ab vom Soonwaldsteig als das letzte, aber wir fanden es, nachdem wir zunächst dran vorbeigelaufen waren, wie übrigens alle anderen auch, die nach uns kamen.

Die letzten Meter waren wir immer schneller gelaufen, denn der Niesel hatte wieder eingesetzt. Kaum hatten wir das Lager in näheren Augenschein genommen und die verschiedene Plätze untersucht, wurde der Niesel zum Regen. Also nahmen wir kurzerhand die Nr. 5, die uns am geeignesten erschien und bauten das Zelt in Windeseile auf. Wir warfen unsere Rucksäcken in die Absiden und waren halbwegs trocken geblieben. Dieses Mal mussten wir also unsere Isomatten aufpusten, während wir beide im Zelt waren. Gar nicht so einfach, sich da nicht ins Gehege zu kommen. Aber als wir endlich zwei warme und trockene Hintern hatten, zogen wir uns trockene Sachen an und hielten erstmal einen Mittagsschlaf.

Wir waren um 14:30 Uhr angekommen. Insgesamt hatten wir gute 5 h gebraucht, die Gehzeit lag unter 4 h. Das war mal wieder ein „normalerer“ Schnitt für uns. Dafür hatten wir aber auch kaum Höhenmeter gemacht. Es waren heute ca. 100 (Rest 3. Etappe) plus 190 (4. Etappe) Hm hoch inkl. ca. 30 Hm Anstieg zum Camp und 70 (Rest 3. Etappe) plus 180 (4. Etappe) Hm runter. Damit hatten wir von der 4. Etappe 7,8 km und etwa 340 Höhenmeter bereits abgearbeitet.

Nachdem ich eine Stunde geschlummerte hatte, hörte sich der Regen nicht mehr so schlimm an. Also schlug ich meine Abside halb zurück und kochte aus dem Zelt heraus das Essen. Der Lagerfeuerplatz mit seinen Bänken war viel zu nass dafür.

Nach dieser Stärkung (Schlaf und Essen) kehrten unsere Lebensgeister langsam zurück, außerdem hatte es komplett aufgehört zu regnen. Also versuchte Jule mal wieder Feuer anzumachen. Aber dieses Mal hatte sie dazu gelernt. Zunächst erzeugte sie nur Rauch. Nach etwa einer halben Stunde holte sie eine Flasche vom Kompostklo. Da gab es einen Spiritus-Reiniger, den Jule gekonnt als Brandbeschleuniger nutzte. Mit viel Pusten und noch mehr Stöckchen hatte sie irgendwann ein Glutnest.

Und wie Licht die Motten anzieht, zog der Rauch die Wanderer an. Gegen 19:30 Uhr kam ein junger Wanderer um die Ecke ins Lager mit der Ankündigung, dass die anderen noch kämen. Er stellte sich höflich als Frank vor. Wir stellten uns ebenfalls vor. Ein paar Augenblicke später kam ein „Jan“ angetrottet, Vorstellungsrunde unsererseits. Kurz darauf erreichte auch Sebastian das Lager. Vorstellungsrunde Nr. 3 für uns. Ich kam mir vor wie Beon beim „Kleinen Hobbit“.

Die drei waren freudig überrascht, dass das Feuer bereits brannte. Alle hatten nasse Füße und wollten ihre Schuhe trocknen. Die drei Berliner, wie sich schnell am Akzent feststellen ließ, schleppten riesige Rucksäcke.

Nach eigener Darstellung hatte jeder zwischen 22 und 25 kg auf dem Buckel. Die drei untersuchten das Camp sehr genau, denn zwei wollten statt in einem Zelt in Hängematten schlafen. Für Zelte wäre in Anbetracht des Gepäcks kein Platz mehr gewesen. Allein aus Gewichtsgründen würden sie Hängematten bzw. ein Tarp mit Isomatte bevorzugen. Frank suchte sich für sein Tarp die Nr. 3 aus, die zwei anderen hingen ihre Hängematten in die Fichten.

Was die drei darüber hinaus so alles aus ihren Rucksäcken holten… Einen ganzen Schinken, einen Leib Käse, die Flasche Wein und die Flachmänner nicht zu vergessen. Auf das Futter konnte man schon neidisch sein. Außerdem hatte jeder einen Kocher dabei sowie den entsprechenden Brennstoff. Natürlich auch Flipflops, die gleich zum Einsatz kamen. Die drei wollten eben nicht auf Komfort verzichten. Denn nachdem sie den halben Wald zur Feuerstelle geschleppt hatten, zogen alle Schuhe aus und versuchten diese am Feuer zu trocknen. Jule legte ihre natürlich gleich mit dazu. Während die drei weiter auspackten, übernahm Jule das Wenden und fachmännische Rösten der Schuhe.

Sebastians Schuhe hatten furchtbar abgefärbt. Er hatte ganz blaue Füße. Die drei berichteten uns von ihren Wandererfahrungen, vom Eifelsteig und natürlich von ihren Plänen für ihre zwei Wochen Urlaub, die gerade erst begonnen hatten. Mitten im Erzählen traf noch ein weiterer Wanderer ein. Martin hatte ebenfalls den Weg zu uns gefunden. Auch er freute sich über das Feuer.

Während die drei Jungs vorgestern in Bingen aufgebrochen waren und in der Nähe der Lauschhütte wild im Wald gecampt hatten, war Martin mit uns Richtung Bingen unterwegs. Er hatte heute den Weg von der Schmidtburg bis hierher geschafft und uns quasi eingeholt. Er wollte morgen bis Bingen durchziehen.

Während so langsam alle ihr Zeug rund um die Feuerstelle verstreuten, entwickelte sich die Waldlichtung so langsam zur Outdoormesse.

Während die Jungs eher mit schwerem Gerät ausgerüstet waren, gehörte Martin der ultraleichten Fraktion an. Sein Zelt schien aus blauer Obsttüte zu bestehen und wurde mit Trekkingstöcken aufgebaut. Krasses Teil! Obwohl wir alle zuschauten, ließ er sich nicht aus der Ruhe bringen. Ich glaube allerdings, dass an diesem Abend bei allen der Aufbau extra lange dauerte. Das lag daran, dass wir alle dauerend am Reden waren. Über die Wasserversorgung, verschiedene Filtersysteme, über die unterschiedlichen Trekkingcamps, über die Wegstrecke, die wir hinter uns und die Jungs noch vor sich hatten,… über alles, das Leben, das Trekken und so überhaupt. Es war einfach super nett mit den vieren! Schade, dass dies unser einziger gemeinsamer Abend war.

Martin wollte morgen etwa zeitgleich mit uns aufbrechen, den würden wir morgen also wohl noch sehen. Die Jungs wollten aber ausschlafen. Denn sie würden nur bis Ellerspring laufen, denn sie hatten einfach alle Trekkingscamps gebucht. Da sie aber zwei Wochen Urlaub gemeinsam hatten, hatten sie es auch nicht eilig. Martin dagegen wurde bereits am Mittwoch wieder im Büro erwartet.

Mir war so langsam ziemlich kalt. Die feuchte Kälte kroch mir unter die Dauenjacke und Regenhose, die ich über meine Schlafsachen gezogen hatte. Außerdem bin ich ja generell keine Nachteule. Für meine Verhältnisse war es schön spät. Gegen 22:15 Uhr verabschiedete ich mich von der Lagerfeuerrunde. Die Daunenjacke ließ ich direkt an, denn es drohte eine kalte Nacht zu werden. Tatsächlich wachte ich nach einer Stunde auf und fror wie ein Schneider. Also schnappte ich mir mein Thermokissen und legte es unter meinen Po. Um meine Beine wickelte ich meine Softshelljacke. Die Kapuze von Daunenjacke und -schlafsack zog ich bis über die Augen. So ging es dann tatsächlich. Da mich allerdings meine Hüfte wieder quälte, musste ich auch noch auf eine Ibu zurückgreifen. Aber mit all diesen Maßnahmen habe ich sehr gut geschlafen.

Morgen stand wieder eine eher sanfte Etappe auf dem Plan. Wieder etwa 15 km. Dieses Mal sollte es bis zur Lauschhütte gehen. Kein Trekking-Camp, sondern ein Zeltplatz bei einem Outdoorpark mit Gastro. Essen würden wir zwar keins bekommen, denn das Restaurant hatte nur am Wochenende auf. Aber ein richtiges Klo mit Trinkwasseranschluss war vorhanden. Das war also ein lohnendes Ziel und sollte wohl zu schaffen sein.

Zusammenfassung Tag 3

  • Gelaufen am: 07.06.2021
  • Länge laut GPS: 15,7 km
  • Geschätzte Höhenmeter: 540 Hm (Aufstieg 290 Hm, Abstieg 250 Hm)
  • reine Gehzeit: 3:56 h
  • gesamte Dauer: 5:09 h
  • Charakteristik: Kurze unanstrengende Etappe mit einiger Abwechslung, aber ohne größere An- oder Abstiege. Die offenste Etappe mit dem meisten Wiesenanteil. Einfache Wege wechseln sich mit anspruchsvolleren Trampelpfaden ab.
  • gefundene Geocaches: 1
  • Fazit: Perfekte Etappe für den dritten Tag. Hier kann man sich von den Strapazen der ersten beiden Etappen erholen. Sie hat ein paar sehr schöne und überraschende Abschnitte. Tolle Landschaft, tolle Pfade.
  • Erkenntnis des Tages von Christin: Wasser, Wasser, Wasser überall und wir haben nichts zu trinken. (frei nach Santiano: Es gibt nur Wasser)
  • Erkenntnis des Tages von Jule: Sind die Füße erstmal nass, lebt sich’s unbeschwert.

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